Gute Planung. In der Definitionsphase wird gemeinsam mit den Mitarbeitern der Blended-Learning-Prozess vorbereitet: Vorkenntnisse werden ermittelt, Ziele formuliert, Ressourcen und technische Zugangsmöglichkeiten überprüft.
Bildungs-Check. Die Umsetzung innerbetrieblicher Lernziele erfordert eine regelmäßige Kontrolle des aktuellen Bildungsstandes, aus der sich - stets im Hinblick auf die Unternehmensziele - weitere Qualifizierungsmaßnahmen ergeben.
Begleiteter Wandel. Integrierte Qualifizierungsprozesse verändern die Lern- und Arbeitskultur eines Unternehmens. Diese Veränderungsprozesse müssen geplant, strukturiert und systemisch begleitet werden.
Ebene 2 / p-conception
Lernen
in Bestform. Nachdem das Ziel klar ist, werden Lerninhalte, Lernformen
und Medien bestimmt. Die Struktur des Gesamtprozesses wird dabei ebenso
festgelegt wie Vernetzung und zeitlicher Ablauf der verschiedenen
Lernformen.
Optimierte Umsetzung. Der Vorteil des Blended Learning
ist das Zusammenspiel von theoretischem Wissen und dessen
praktischer Anwendung im Alltag. Der modulare Aufbau des Blended
Learning ermöglicht eine effiziente und räumlich ungebundene Teamarbeit
über längere Zeiträume rund um den Erdball.
Ebene 3 / p-environment
Das
richtige Umfeld. Wenn das Konzept steht, wird die Lernumgebung
ausgewählt. Da der Aufbau von Lernplattformen viele Kompetenzen
erfordert, empfiehlt es sich, ein Beratungsunternehmen hinzuzuziehen.
Qualifizierung
auf allen Ebenen. Neben der Weiterbildung der Lernenden umfasst Blended
Learning auch die Qualifizierung derer, die den Prozess leiten und
koordinieren. Vom Personalentwickler, über den Inhaltsexperten bis hin
zu den Trainern müssen sich alle auf die netzbasierte Lernmethode
einstellen.
Ebene 4 / p-content
Up-Date
der Inhalte. Die Grundlagen der neuen Lerninhalte sind in den meisten
Unternehmen bereits vorhanden: als Handbücher, Skripte oder
Präsentationsunterlagen. Mit Hilfe von Autoren-Systemen werden diese
Inhalte für den Blended-Learning-Prozess aufbereitet.
Ebene 5 / p-controlling
Ein
lernendes System. Über die Qualität einer Qualifizierungsmaßnahme
entscheidet letztlich der Erfolg. Kommt es bei der Messung des
Lernerfolgs zu Zielabweichungen, kann das System sofort an die
veränderten Bedingungen angepasst werden. Lernen wird zu einer
dynamischen Größe - offen für Anregungen, die zur
Weiterentwicklung beitragen.
Auch vom Einzelnen erworbene Kenntnisse
fließen in den Wissenskreislauf mit ein. Über
Blended-Learning-Arrangements wird das neue Unternehmens-Know-how
weiter vermittelt. Das Unternehmen wird zu einer lernenden
Organisation, in der das Wissensniveau stetig steigt.

